Über Amikaro

AMIKARO ist eine ehrenamtliche Organisation mit Sitz in Klausen (Italien), die im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit, Bewusstseinsbildung und im Kulturbereich tätig ist. "Amikaro" ist Esperanto und bedeutet auf Deutsch: „Freundeskreis“. Auf dieser Seite könnt ihr mehr über uns, unsere Ziele, unsere Tätigkeit und unsere Arbeitsweise erfahren:

Wir sind eine Gruppe von Personen welche sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema Entwicklungszusammenarbeit beschäftigen. Um eigene Ideen für Entwicklungszusammenarbeitsprojekte professionell und effizient umsetzen zu können, gründeten wir im Jahr 2013 die Organisation „AMIKARO“. Die Organisation besteht aus dem ehrenamtlichen Vorstand (siehe unten) und den Mitgliedern der Organisation. Unser Sitz ist in Südtirol, unsere Mitglieder leben und arbeiten aber an verschiedenen Orten in Europa und der Welt. 

Der ehrenamtliche Vorstand von AMIKARO setzt sich aktuell wie folgt zusammen:

  • Präsident: Fabian Kostner
  • Vizepräsident: Hermann Kostner
  • Bereich Bewusstseinsbildung: Evi Kostner
  • Bereich Kulturveranstaltungen: Hannes Augschöll
  • Fundraiser und Social Media Beauftragte: Sara Messner
  • Bereich Entwicklungszusammenarbeit, PR-Verantwortlicher und Grafiker: Raphael Reichl

In unseren Projekten handeln wir nach dem Prinzip des Maya-Grußes „In Lakesh – Hala Kun“ („Ich bin ein anderes du, du bist ein anderes ich“). Gemäß dieses Grußes ist uns die  gleichberechtigte Stellung aller teilnehmenden Personen in den Projekten ein Anliegen, dieser Grundsatz unterstreicht weiters die Prinzipien von Toleranz, Solidarität und Gemeinschaft. Konkret bedeutet das in unseren Projekten, dass die lokalen Partnerorganisationen über die Art der Tätigkeiten entscheiden, die sie gerne durchführen möchten und AMIKARO sie bei der Ausarbeitung der Vorschläge begleitet, so kann aus Erfahrungen zweier verschiedener Länder gelernt werden.

Für AMIKARO ist es besonders wichtig, dass alle Projekte einem „bottom-up approach“ folgen. Dies bedeutet, dass lokale und marginalisierte Bevölkerungsgruppen die Möglichkeit haben sollen ihre Bedürfnisse selbst zu artikulieren und Einfluss auf das Management der Projekte haben (Förderung von Partizipation, „ownership“). Die Methoden welche bei der Umsetzung der Projekte angewandt werden (z.B. für Workshops) sollen nicht auf europäischen Idealen basieren, sondern auf lokalen, bewährten Methoden aufbauen. Um die Nachhaltigkeit der angeregten Prozesse zu garantieren,  werden außerdem alle Fortbildungen, Workshops und Planungen an lokale Personen übergeben, die vorher ausgebildet werden, damit sie als MultiplikatorInnen dienen können und weitere MultiplikatorInnen ausbilden können („empowerment“). Entscheidungen über neue Projekte und Abänderungen oder Erweiterungen bestehender Projekte werden in der Vollversammlung vom Vorstand und den Mitgliedern gemeinsam demokratisch beschlossen.